© Reza Hossin Abadi

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Finissage der Ausstellung

Krieg dem Kriege – Internationale Postkarten 1918 – 1939

 

„Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“ Gegen diese verbreitete Haltung rüsten Bundesrepublik und NATO massiv auf. Diese Politik ist weder vernünftig noch alternativlos. 

 

Die Ausstellung "Krieg dem Kriege" versteht sich als Teil der Alternative. Sie zeigt auf 20 Tafeln mit internationalen Postkarten die Kämpfe gegen Rüstung und Kriegspolitik der sogenannten Zwischenkriegszeit. Künstlerisch und analytisch wandten sich die Ersteller gegen die laufenden Kriege, die Geschäfte damit und die drohende Gefahr des zweiten Weltkrieges. Von ihnen können wir lernen für heute, wo die Welt mit Kriegen überzogen wird und der Ton gegenüber Russland immer rauer wird. Der gesellschaftlich erarbeitete Reichtum ist immens. Ob er weiter für Krieg und Unterdrückung oder stattdessen für ein Leben in Würde für Alle genutzt wird, liegt mit an uns.

 

Welche Bedeutung für eine friedliche, demokratische und soziale Gesellschaftsentwicklung haben dabei Kunst und Wissenschaft, welche sollen sie in Zukunft haben?

 

Finissage am 19. Juni 2018 um 17 Uhr
Alexanderstr. 1, Versammlungsstätte

 

Der Friedenskünstler Klaus Robra wird mit Lesung und Vortrag die Veranstaltung einleiten. Anschließend wird der Autor der Ausstellung, René Senenko durch die Ausstellung führen und es wird Raum für Gespräche und Austausch geben.


Alle sind herzlich eingeladen!

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16.06.18 Demonstration: Am Samstag den 16. Juni um 17 Uhr am Jungfernstieg findet organisiert von der Kampagne “gemeinsam kämpfen” eine Demo gegen Feminizide unter dem Motto „Ni una menos – Nicht noch eine weniger!“ statt. Täglich werden überall auf der Welt Frauen*, Lesben*, Trans*- und Inter*menschen (FLTI*) misshandelt, gefoltert und ermordet, weil man sie ihrem Recht ein freies und selbstbestimmtes Leben zu führen beraubt und versucht mittels Gewalt sich ihnen zu ermächtigen, sie einzuschüchtern oder zu bestrafen.
Unter dem Motto "Nicht noch eine weniger! wollen wir am 16.06.18 zusammen auf die Straße gehen um zu sagen, dass jeder Mord an einer FLTI* aufgrund ihres Geschlechts einer zu viel ist und die allumfassende Gewalt gegen FLTI* endlich ein Ende haben muss.
https://www.facebook.com/events/207344900077481/

15.06.18: Zwischen Aggression & Selbstverwaltung   
Am Freitag den 15. Juni wird im Thalia Nachtasyl die gerade wieder zurück gekehrte Delegation aus Nordsyrien mit dem Filmemacher Peter Ott, der Bundestagsabgeordnetenvon der Linken Zaklin Nastic, die Journalistin Evrim Kaya, und Yavuz Fersoğlu von NAV-DEM unter dem Titel Zwischen Aggression & Selbstverwaltung von ihren Eindrücken und Erfahrungen berichten.
Eintritt frei, Spenden an die Hilfsorganisation Kurdischer Halbmond erwünscht. 19h Einlass | 20h Beginn
Eine Veranstaltung des Hamburger Solidaritätskomitee für Afrin

14.06.18: Das kulturelle Erbe von Rojava
Am Donnerstag den 14. Juni findet um 18 Uhr im Museum für Kunst und Gewerbe im Rahmen der Ausstellung Mobile Welten von der Projektgruppe Amargi eine Veranstaltung zu Thema: Das kulturelle Erbe von Rojava mit der Referentin Gönül Kaya (Jineologieforscherin und Schriftstellerin) statt. (auf Türkisch, mit Übersetzung: Kurdisch und Deutsch)
Sie wird sich der Fragestellung widmen: Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn deren kulturelles Erbe zerstört wird? Was bedeutet es für die Zukunft? Beim Angriff auf Afrin zerstörte die türkische Armee gezielt den Ain Dara Tempel. Der Tempel der späthethitischen Zeit wurde um das 9. Jahrhundert v.u.Z. aus dem für diese Region typischen Basalt gebaut und der Göttin Ischtar geweiht. Die Stätten und Mythologien der Göttin prägen bis heute die syrische und mesopotamische Gesellschaft.

Im Anschluss wird das »Amargî« Team durch die Ausstellung »Mobile Welten oder das Museum unserer transkulturellen Gegenwart« führen.
Museum für Kunst und Gewerbe
Steintorplatz
20099 Hamburg

13.06.18: avahî – politische Baustelle Rojava
Am Mittwoch den 13. Juni um 19 Uhr berichtet im Tatort Kurdistan Café im Centro Sociale, die Baugruppe avahî von ihrer Delegationsreise nach Rojava und den Planungsstand ihrer Kollektivbaustelle – einer Poliklinik – in Qamişlo.
TATORT Kurdistan Café
Mittwoch, 13.06.2018
19:00 Uhr, ab 18:30 Uhr Essen
im Centro Sociale; Sternstraße 2, gegenüber U3 Feldstraße

13.6.18: Treffen der Hamburger Plattform Frieden.
Das friedenspolitische Netzwerk in Hamburg trifft sich am 13.6.18 um 19:00 Uhr im Curiohaus, Rothenbaumchaussee 13.
Der Hamburger Plafttform Frieden gehören Friedensinitiativen, Gruppen, und Einzelpersonen an, die zu unterschiedlichen Aspekten der aktuellen Friedenspolitik den Austausch und die Vernetzung befördern möchten und die gegenseitige Unterstützung von Aktionen und Kampagnen anstreben. Alle sind herzlich willkommen!
www.hamburger-plattform-frieden.de

14.-18.05.
Projektwoche in der Sozialen Arbeit mit Veranstaltungen zu Marx, kritisch-materialistischer Behindertenpädagogik, Asyl, kritische Krimonologie, zu Sozialstaat.

Das Programm könnt ihr euch hier herunterladen:

projektwoche_sose_2018_programmheft_stan
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12.05.
Kundgebung auf dem Hafengeburtstag von Bildung ohne Bundeswehr: gegen Krieg, Militarismus und Rüstung.
Samstag, 12. Mai, um 15Uhr rechts oberhalb der Überseebrücke

8.05.
Proteste in Unterlüß vor Rheinmetall (+ Intervention der Kritischen Aktionäre und Friedenskundgebung vor der Aktionärsversammlung von Rheinmetall in Berlin --> wir nehmen sie von allen Seiten in die Zange!)

- außerdem nächsten Treffen AK Friedenswissenschaft um 13:30 Uhr in der Alexanderstraße 1

09.05.
Kundgebung bzw Protest vor Krauss-Maffei Wegmann

10.05.
Der Hafengeburtstag wird eingeläutet mit einem Gottesdienst im Michel zu dem das Who is Who der Stadt antanzt. Die Initiative gegen Rüstungsexporte und weitere Friedensaktive verteilen vor der Kirche Flyer. In der Kirche wird sich das Fürbittegebet dieses Jahr um das Thema Rüstungsexporte drehen.

 

 

 

Am 3. Mai um 19 Uhr im 3001 (Kino in der Schanze) findet eine Veranstaltung mit Markus Bickel zu Ägypten statt.

Titel: Humor als Waffe.

StGeorg+AGFrieden_Flyer_ICAN.pdf
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Stopp Rüstungsexporte Hamburger Hafen(1)
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Gesprächskreis-Kalender bis Juni 2018-V
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Großdemonstration am 3. März in Berlin

Für Demokratie und Frieden in Afrin


Im Aufruf heißt es: "Um unseren Forderungen Nachdruck zur verleihen, rufen wir dazu auf, gemeinsam für Demokratie und Frieden in Afrin auf die Straße zu gehen und gegen die türkische Aggression zu protestieren. Alle demokratischen Institutionen und Verbände, Anti-Kriegs-, Ökologie- und Frauenbewegungen, Gewerkschaften sowie Einzelpersonen sind eingeladen diesen Aufruf zu unterstützen und zu verbreiten."

Die Forderungen der Demonstration sind:
1. Sofortige Maßnahmen, insbesondere auch auf UNO, EU und NATO-Ebene, für die Beendigung des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf Afrin
2. Sofortiges Ende deutscher Rüstungsexporte in die Türkei und sonstige autokratische Regime
3. Politischen und diplomatischen Einsatz für die Wiederaufnahme der 2015 abgebrochenen kurdisch-türkischen Friedensgespräche
4. Die Anerkennung der Demokratischen Föderation Nordsyrien und Unterstützung der demokratischen Selbstverwaltungen
5. Humanitäre Hilfe für den Kanton Afrin, insbesondere für Verwundete und Flüchtlinge

 

Hier der ganze Aufruf:

Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe
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27.02.18

Demo gegen Rüstungsexporte in die Türkei und überhaupt
Kundgebung/Demo gegen Krauss Maffei Wegmann und Leopard


Wann: 12 Uhr
Wo: Auftakt Park Fiction (St. Pauli Kirche), Zwischenkundgebung - Landungsbrücken, Abschlusskundgebung vor dem Werksgelände KMW, wenn Passage durch Elbtunnel möglich.

26.02.18

Treffen der Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte, mit Vorführung des ARD-Films "Bomben für die Welt"

 

Wann: 18.30 Uhr
Wo: im Curiohaus


Anschließend Sitzung der Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte, Gäste sind willkommen. 

Aktionstag gegen den Angriff der Türkei auf Afrin:

Freitag der 26.01.2018

 

16:00 Uhr Kundgebung: Überall ist Afrin Überall ist Widerstand - Kurt-Schumacher-Allee 10

 

18:00 Uhr Podiumsdiskussion: Quo Vadis Türkei – Uni HH, Philosophenturm Hörsaal D

 

19:00 Uhr Kundgebung: Überall ist Afrin Überall ist Widerstand - Thalia Theater, Alstertor

 

Tatort Kurdistan HH, Demokratisches Kurdisches Gesellschaftszentrum Deutschland (NAV-DEM), Spolek, Gruppe für den Organisierten Widerspruch, GRUFU, Interventionistische Linke Hamburg, Linksfration Hamburg, Forum für Frieden und Demokratie, Flüchtlingsrat Hamburg, Kurdischer Studierendenverband Hamburg (YXK), Kurdischer Verein Hamburg, Alevitische Gemeinde Hamburg, Arbeitskreis Frieden – Verdi, Antifa Enternasyonal Café

AufrufÜberallistAfrin.pdf
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In Hamburg hat sich ein Lern- und Gesprächskreis Dialektik und Materialismus gegründet.

 

Geplant sind Diskussionen zu verschiedenen Themen, jeweil eingeleitet von einem Referenten.

 

Die Veranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit der Marx, Engels Stiftung und der Jungen Welt UnterstützerGruppe Hamburg durchgeführt.

 

Der erste Termin ist:

20.01.18 - Samstag

Referent: Jörg Miehe

Thema: Klasse- Klassenanalyse- Klassenbewusstsein

Aus dem Aufruf:
"Das Schwinden der Arbeiterklasse, der Begriff der Klasse ist ein Grundbegriff des historischen Materialismus Jörg Miehe hat die Struktur der Erwerbstätigkeit 1957-2008, der gesellschaftlichen Arbeitsteilung untersucht, statistisch ausgewertet, analysiert. Die A- Klasse verändert sich. Es ergeben sich Fragen für das System der Organisation der gesellschaftlichen Arbeit. Aus den Schlussfolgerungen ergeben sich Hinweise für eine Strategie des Klassenkampfes, der Entwicklung von Klassenbewusstsein von Organisationen, die gegen imperialistische Herrschaft und Ausbeutung kämpfen."

 

Alle Termine und inhaltlichen Schwerpunkte könnt ihr euch hier herunterladen:

1- Der Hamburger Gesprächskreis Dialekti
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Henning Venske

 

"DAS WAR’S! WAR’S DAS?

– Ein Jahresrückblick"

 

              nächste Vorstellungen:
Di, 09.01.2018 20:00 Uhr
Mi, 10.01.2018 20:00 Uhr
Do, 11.01.2018 20:00 Uhr
Fr, 12.01.2018 20:00 Uhr
Sa, 13.01.2018 20:00 Uhr