© Reza Hossin Abadi

Veranstaltung im Rahmen des Hochschultages der HAW Hamburg

14.10.2015

 

Hochschule für Frieden und Solidarität mit Geflüchteten

 

Menschen bspw. aus Serbien, Afghanistan, Irak, Lybien und Syrien müssen fliehen, weil ihre Heimatländer aus geopolitischen und Rüstungsprofitinteressen durch Krieg zerstört wurden. Die Forschung für das Kriegsgerät kommt aus deutschen Hochschulen.
Tausende Geflüchtete kommen auch in Hamburg an mit dem verallgemeinerbaren Wunsch nach einem gesunden, sozial anregenden und kulturell reichhaltigen Leben und produktiver, nicht entfremdeter Arbeit in einem friedlichen und demokratischen Gemeinwesen.
In vielen Städten schlägt ihnen Fremdenhass, Rassismus und Diskriminierung entgegen, während in Hamburg 20.000 Menschen (nach einem verbotenen Nazi-Aufmarsch) für Solidarität mit Geflüchteten und das Bekämpfen der Fluchtursachen demonstrieren.
Wie wir dieses Engagement im Sinne forschender Lehre an der HAW Hamburg weiterführen und ausbauen, uns mit Geflüchteten solidarisieren und gegen die Fluchtursachen vorgehen können, wollen wir u.a. anhand der Themen „Gasthörerrecht für Geflüchtete“, „Zivilklausel“ und weiterer Ideen diskutieren.

Wann: 14.10.15 auf dem Hochschultag
Zeit: 15:30 - 17:00 Uhr
Raum: Berliner Tor 7 - Raumnummer 1465.