© Reza Hossin Abadi

Arbeitskreis Friedenswissenschaft

 

„Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg sieht sich in der Verpflichtung, in ihrem wissenschaftlichen und didaktischen Wirken und Verwaltungshandeln gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich in Lehre, Forschung und Weiterbildung nachhaltig für die friedliche, soziale, politische, technische, ökologische und ökonomische Entwicklung der Gesellschaft einzusetzen.[…]“

 

Präambel der Grundordnung der HAW, seit November 2015

 

Mit dieser „Zivilklausel“ verpflichtet sich die HAW Hamburg dem Frieden, dem solidarischen Umgang und der zivilen Entwicklung. Sie bezieht damit Position in einer Zeit, in der sich die kriegerischen Konflikte international zuspitzen und in der zugleich die Welt 2 ½ mal ernährt werden könnte.

 

Die BRD beteiligt sich dagegen an der Zuspitzung dieses Konfliktes. Seit Jahren ist Deutschland unter den fünf größten Rüstungsexportländern der Welt. Deutsche Waffen tragen dazu bei, Konflikte blutig zu eskalieren und verursachen Tod, Armut, Hunger und Flucht. Das muss ein Ende haben!

 

Die Mehrheit der Menschen will Frieden und ein Leben in Würde.

Der Reichtum dafür ist da.

 

Was können wir tun?

 

- Was heißt es, als Hochschule für Frieden wirksam zu sein?

- Was bedeutet Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung?

- Was kann mein Fachbereich, was kann ich zu einer

menschenwürdigen Gestaltung der Welt beitragen?

 

Finden wir es gemeinsam heraus!

 

Schreib uns: post@ak-friedenswissenschaft.de oder besuche uns auf unserer Website: www.ak-friedenswissenschaft.de